Strahlenbelastung – das schreibt die WHO, die EU und das BAG

WHO: krebserregend?

  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sowohl niederfrequente als auch hochfrequente Strahlung als möglicherweise krebserregend für den Menschen klassiert.
  • Die WHO schrieb bereits im Februar 2003: «Das Phänomen der Elektrosensibilität ist klar anerkannt.»
  • Laut WHO besteht ab einer – über längere Zeit gemittelten – Magnetfeldbelastung von 0.4µ T möglicherweise ein doppelt so hohes Risiko für Blutkrebs bei Kindern.

EU: Diverse Symptome

  • Die EU stellte bereits 1997 fest, dass Menschen auf Elektrosmog mit diversen Symptomen reagieren.
  • Unter anderem mit Schlafproblemen, Hautausschlägen, Hormon- und Nervenstörungen, Verdauungs- und Herz-Kreislauf- Beschwerden sowie Augen- und Ohrenproblemen.
  • Der Rat der Europäischen Union (EU) eine Empfehlung zum Schutz der Bevölkerung verabschiedet (Einwirken elektromagnetischer Felder, 1999/519/EC) verabschiedet.

BAG: biologische Effekte

Auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) warnt auf seiner Webseite: «Verschiedene Studien liefern Hinweise auf biologische Effekte auch bei schwacher Strahlenbelastung unterhalb der Grenzwerte.

So kann schwache hochfrequente Strahlung Hirnströme verändern sowie die Durchblutung und den Stoffwechsel des Gehirns beeinflussen. Ob diese Wirkungen für die Gesundheit von Bedeutung sind, ist derzeit noch ungewiss.»